Ausstellung: Es gibt viele Möglichkeiten, sich dem Absoluten zu nähern, bis 24.10.

Ausstellung: Es gibt viele Möglichkeiten, sich dem Absoluten zu nähern, bis 24.10.

Ausstellung: Es gibt viele Möglichkeiten, sich dem Absoluten zu nähern, bis 24.10.

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Ausstellung: Es gibt viele Möglichkeiten, sich dem Absoluten zu nähern, bis 24.10.

Die Ausstellung bringt Werke des Begründers der philosophischen Pop-Art „Balavat“ (sanskrit für: wie ein Kind) mit Zeichnungen der Berliner Künstlerin Renate von Charlottenburg zusammen. Beide suchen in ihren Kunstwerken eine Auseinandersetzung mit der Frage nach dem großen Ganzen – und gehen dabei sehr unterschiedliche Wege. Die Ausstellung (bis 24.10.) bringt Werke von beiden zusammen in Kontakt.   

Sie waren fast 50 Jahre lang ein Paar auf allen Ebenen. Übereinstimmend, ergänzend, gegenseitig inspirierend und motivierend; in seinem künstlerischen Ausdruck war jeder jedoch immer völlig eigenständig. 

BÃLAVAT: energisch, kraftvoll, plakativ, großformatig, provokant: Objektbilder untermalt mit lyrisch-philosophischen Texten, immer große Bögen spannend zwischen dem Profanen und dem Universellen und Transzendenten. Philosophische Pop Art, welche die Grundfragen der Menschheit mit zeitgenössischen Mitteln neu erschließt und neu denkt.

Renate von Charlottenburg: Von gleicher Motivation und Intention, aber stilistisch nahezu konträr: Ihre Bleistift-Tusche-Zeichnungen nähern sich dem Absoluten leise, detailreich, zärtlich und verspielt. Sie fußen auf der breiten Palette von Mythen und Märchen aus Ost und West und lassen diese in einem neuen Licht erscheinen. Sie überwinden scheinbare Gegensätze geistreich und humorvoll und eröffnen neue Blickwinkel und Horizonte.Die von Renate von Charlottenburg kreierte Meta-Romantik ist sowohl formell als auch inhaltlich eine Vertiefung und eine Erhöhung der bahnbrechenden Errungenschaften der deutschen Frühromantiker.


Ort: Pauluskirche in der Innenstadt

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